Zum Tanken nach Kenia

Ein Tag in Mombasa

Flexibel sein ist eines der Kriterien im Einsatz. So auch am Samstag, den 24.08.2013. Nachdem sich herausstellte, dass unser ursprünglich zweites geplantes Seeversorgungsmanöver mit einem amerikanischen Versorger aufgrund von Raum- und Zeitfaktoren entfällt, war recht schnell entschieden, dass wir für einen Bunkerstopp in Mombasa einlaufen.

Bei einem spontanen Einlaufen ist schnelles Handeln gefragt. Alle verantwortlichen Stellen für die Einsatz- und Hafenplanung, wie z.B. das Marinekommando in Rostock aber auch der Agent in Mombasa, sind zu informieren. Doch durch eine gute Organisation konnten wir mit unserer Lady kurzfristig im Mombasa einlaufen.

Neben der Kraftstoffübernahme besuchten uns auch der deutsche Militärattaché und der deutsche Honorarkonsul und boten uns ihre Unterstützung in Kenia an. So ungewöhnlich wie es klingt, die Ersten haben bereits die Gelegenheit des Landgangs genutzt, um erste Weihnachtsgeschenke zu kaufen.

Ein Auftrag jagt den Nächsten. Nun heißt es für Schiff und Besatzung die kommenden Tage einen Frachter des Welternährungsprogrammes zu eskortieren um diesen vor möglichen Piratenangriffen zu schützen.

   
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