Verleihung Einsatzmedaille

Es war an einem Sonntag im Golf von Aden. Die ganze Besatzung trat zur Verleihung der Einsatzmedaille „Atalanta“ auf dem Flugdeck an. Besatzungsmitglieder, die zum ersten Mal Teil des Atalanta-Einsatzes waren, wurden in Gruppen vor die Front gerufen, um ihre Einsatzmedaille in Bronze durch den Kommandanten zu erhalten. Neben der Medaille erhält man eine vom Bundesminister der Verteidigung unterzeichnete Urkunde. Die Verleihung war ein ebenso guter Zeitpunkt um über den bisherigen Einsatzzeitraum ein Resüme zu ziehen. Die Freude und der Stolz auf die bisher geleistete Arbeit war in jedem Gesicht zu erkennen.

Verleihung der Einsatzmedaille durch den Kommandanten, Fregattenkapitän Kurt Leonards; Foto: Besatzungsmitglied HA 500

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Einsatzersthelfer A - Ausbildung

Jedes Jahr muss ein Soldat physische Grundfertigkeiten vorweisen. Auch ein Auslandseinsatz hält uns nicht davon ab  diese durchzuführen. Neben einem Marsch, Schießen mit der P8, dem Sportabzeichen, nimmt auch jeder Einzelne an einer Sanitätsausbildung zum Einsatzersthelfer teil.

Herz-Lungen-Wiederbelebung; Foto: OLtzS Lydia K.

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Helikoptertausch in Djibouti

Wie ein Auto, kommt auch ein Bordhubschrauber nicht um eine regelmäßige Inspektion herum. Dies ist ein „Mammutprojekt“ und wird bereits Wochen im voraus geplant.

Nach rund 117 Betriebsstunden aus 60 Einsatzflügen, fand nun während des letzten Hafenaufenthalts in Djibouti der geplante Austausch der Luftfahrzeuge, von unseren beiden Sea Lynx „Tim“ und „Dave“ statt.

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Halbzeit!

Die Besatzung der Fregatte NIEDERSACHSEN tritt mit vollem Engagement die zweite Hälte des Einsatzes an

Am 19. Oktober sind wir in Port Victoria (Seychellen) ausgelaufen, um frisch gestärkt die zweite Hälfte des Einsatzes anzutreten. Bei einem fünfmonatigen Einsatz gibt es die sogenannte „Operational Stand Down Period“, eine Art kurze „Auszeit“ für die Besatzung. So wurden die vergangenen zwölf Tage genutzt, um nach Hause zu fliegen, Lebenspartner einfliegen zu lassen oder auch einfach nur für sich selbst Urlaub zu machen.

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Besuch eines japanischen Kriegsschiffes

Als wir ein weiteres Mal in Djibouti einliefen, stellten wir freudigerweise fest, dass wir diesmal nicht das alleinige Kriegsschiff sind. Nur ein paar Meter weiter hatten die beiden japanischen Zerstörer ARIAKE und SETOGIRI festgemacht.

Es ist äußerst selten, dass man auf Kriegsschiffe aus dem fernen Osten trifft. Daher war das Interesse der Besatzung sehr groß, das Schiff und deren Besatzung näher kennenzulernen. Ebenso selten ist die Begegnung natürlich auch für unsere asiatischen Kameraden.

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