Einsatzersthelfer A - Ausbildung

Jedes Jahr muss ein Soldat physische Grundfertigkeiten vorweisen. Auch ein Auslandseinsatz hält uns nicht davon ab  diese durchzuführen. Neben einem Marsch, Schießen mit der P8, dem Sportabzeichen, nimmt auch jeder Einzelne an einer Sanitätsausbildung zum Einsatzersthelfer teil.

Herz-Lungen-Wiederbelebung; Foto: OLtzS Lydia K.

Auch Ärzte können nur noch dann helfen, wenn der Ersthelfer vor Ort die richtigen Erstmaßnahmen durchgeführt hat.

Vor diesem Hintergrund baute unser Sanitätspersonal einen Sanitätszirkel bestehend aus fünf Stationen für die Besatzung auf um die bereits vorhandenen Kenntnisse wieder aufzufrischen.

Wiederholt wurden unter anderem diesmal verschiedenste Techniken zum Transport von Verletzten. Techniken, die man als  Ersthelfer vor Ort alleine durchführen kann und Techniken, wo Teamgeist gefragt ist. Sei es durch den Transport mittels Transporthängematten oder Feuerlöschschläuchen. Dennoch ist eines wichtig: Jeder Handgriff muss sitzen und verfolgt den Zweck, den Verletzten möglichst schnell aus dem Gefahrenbereich zu retten.

Neben all der Praxis gab es auch einen theoretischen Anteil in Form von Vorträgen. Hierbei lernt die Besatzung alles über verschiedenste Arten und Schweregraden von Verletzungen und deren Erstbehandlung bis hin zur letzten Konsequenz, die Herz-Lungen-Wiederbelebung.

Verschiedene Arten des Verletztentransportes, hier: Transporthängematte; Foto: OLtzS Lydia K.

Verschiedene Arten des Verletztentransportes, hier: Schlauchbergung - um den Verletzten auch über Niedergänge zu transportieren; Foto: OLtzS Lydia K.

   
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