Hoher Besuch auf der „Niedersachsen“

Kommandeur der Carrier Strike Group 8 zu Gast

 

Am Mittwoch besuchte der Kommandeur des US-Flugzeugträgerverbandes rund um den Flugzeugträger USS „Dwight D. Eisenhower“ unsere „Niedersachsen“.

Rear Admiral Victorino G. Mercado ist derzeit der Befehlshaber des Manövers „Fleet Exercise“ vor der Ostküste der USA, an dem auch die „Niedersachsen“ im Rahmen der Standing Nato Martime Group teilnimmt.

Admiral Mercado wollte sich vor Ort einen Eindruck von Schiff und Besatzung machen und konnte sich persönlich vom guten Zustand des Schiffes und der hohen Motivation der Besatzung überzeugen.

Auf der Brücke, in der Operationszentrale und auf verschiedenen anderen Stationen des Schiffes wurden Mercado der Alltag und die Besonderheiten an Bord von Deutschen Marineeinheiten nähergebracht. So konnte sich der Admiral ein umfassendes Bild von der Leistungsfähigkeit der Antriebssysteme, des Sanitätsdienstes und der neusten Handfeuerwaffen machen.

Auch kulinarische Besonderheiten Deutschlands wurden vorgestellt: So wurden  im Schiffstechnischen Leitstand bayerische Weißwurst mit Brez´n und alkoholfreies Weißbier gereicht.

Die Carrier Strike Group 8 ist ein Verband bestehend aus dem Flagschiff „USS Eisenhower“, zehn weiteren Kriegschiffen und der fliegenden Gruppe mit bis zu 85 Flugzeugen und Hubschraubern mit Heimathafen Norfolk / Virginia.

City of the Trees

Die Fregatte Niedersachsen in Halifax 

Dieses Wochenende hat die „Niedersachsen“ die 400.000 Einwohner-Stadt Halifax in Kanada besucht. Sie ist die Handels-, Finanz- und Kulturmetropole im Osten Kanadas, aber auch zugleich der wichtigste Flottenstützpunkt der kanadischen Marine am Atlantik. 

 

 

Anlass für den Besuch waren die Vorbereitungen für ein großes Manöver der kanadischen Marine zusammen mit unserem Nato-Verband in den nächsten Tagen. Aber es blieb auch genug Zeit, um Land, Leute und die Besatzungen der anderen Schiffe näher kennenzulernen.

Bei einem gemeinsamen Fußballturnier konnte das Team Niedersachsen einen beachtlichen dritten Platz herausspielen. Verdienter Sieger wurde hier die Mannschaft der türkischen Fregatte „Kemal Reis“.

 

 

Nun geht es wieder raus auf den Atalantik um in den nächsten Tagen am Manöver „Task Group Exercise“ teilzunehmen. Wir sind gespannt, was die nächsten Tage so bringen mögen.

 

 

 

 

 

Endlich geht es los!

Die Fregatte Niedersachsen sticht in See

 

Am 16. Juli ist die Fregatte „Niedersachen“ nach vielen Wochen intensiver Vorbereitung ausgelaufen. Sie nimmt an der Standing Nato Maritime Group 2 teil

Der Minister verabschiedet die Besatzung (Foto: PIZ Marine)

 

Bei allerbestem niedersächsischem Sonnenschein und unter musikalischer Begleitung durch das Landespolizeiorchester Hannover ließ es sich der Innenminister des Landes Niedersachsen, Herr Boris Pistorius, nicht nehmen, Schiff und Besatzung persönlich zu verabschieden

Die Fregatte Niedersachsen läuft aus. (Foto: PIZ Marine) 

Wenn ein Schiff für fünf Monate ausläuft, ist es immer ein sehr emotionaler Moment. Die Besatzung freut sich einerseits auf die bevorstehenden Erlebnisse aber zeitgleich ist es auch immer ein Abschied von den Lieben daheim.

Aber schnell ist man damit beschäftigt, sich in den Tagesablauf auf See einzufinden und so wachsen schon dem ein oder anderen an Bord wieder oder zu ersten Mal die Seebeine.

Nach dem typischen Nebel im Englischen Kanal nähern wir uns mit großen Schritten der Biskaya und unserem ersten Ziel: Rota in Spanien.

Vier Sterne für die Niedersachsen!

 Decksdienstsoldaten können nicht nur Grau... 

 

Auch an der „Niedersachsen“ ist die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien nicht spurlos vorüber gegangen. Wir alle sind froh, dass wir erst drei Tage nach dem erfolgreichen Finale in See gestochen sind und die WM zuhause erleben konnten. Und für diejenigen, welche an Bord geblieben sind wurde Public Viewing im Hangar angeboten.

Um unserer Freude über den Titel Ausdruck zu verleihen, hat sich die Besatzung etwas ganz besonderes einfallen lassen: Warum nicht einfach unsere Niedersachsen mit den vier Titelsternen schmücken?

  

Die Idee fand großen Anklang und so durften unsere Decksdienstsoldaten, die auch für den tadellosen, grauen Farbanstrich unseres Schiffen verantwortlich sind, mal goldgelb statt grau streichen.

 

 

 

   
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