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Kleine Weste - Große Bedeutung

Hallo Kids,

Wisst ihr, auf einem Schiff ist es Pflicht eine Schwimmweste zu tragen, vor allem bei seemännischen Manövern. Jedes Besatzungsmitglied hat seine eigene. Viele haben immer gesagt, dass ich keine Schwimmweste brauche, da ich eine Schildkröte bin und somit ja von Natur aus gut schwimmen könne. SCHILDKRÖTENQUATSCH!!!!!! Ich kann zwar sehr gut schwimmen aber ich bin immer schon nach kurzer Zeit erschöpft und daher wünschte ich mir eben auch eine Schwimmweste, damit ich genauso tolle Sachen machen kann wie die Großen hier an Bord. Sicher ist sicher, oder?? Gott sei Dank, es gab doch einen der mein Leid verstand. Mein Kumpel Nikolai. Ich sage Euch, der hat goldene Hände und entwarf die erste Schwimmweste für Kröten auf dieser Welt. Ich bin so glücklich über meine eigene neue Schwimmweste.

Schutz für meinen Panzer,

Eine Stütze für meinen Kopf

Mühsam genäht

Verziert mit einem Knopf

In wenigen Tagen,

zauberte der Nikolai

man muss es so sagen.

eine krötige Schwimmweste herbei.

Ein glücklicher STEFFEN,

ist nun immer dabei,

bei jedem Manöver.

Danke Nikolai!

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Moin moin Kids,

ach war das vor ein paar Tagen herrlich. Auf meinem morgentlichen Rundgang an Oberdeck sind mir ein paar entfertne Verwandte begegnet. Familie Galapagos schwamm neben unserem Schiff. Sie sagten dass unser nächster Hafen Salalah garnicht mehr weit weg sei. Das war eine gute Nachricht. Endlich konnte ich mich ein wenig ausruhen und meinen Panzer polieren,  zumindest habe ich mir diesen freien Tag gegönnt. Eure Eltern haben diesen Hafen auch genossen und einiges erlebt. Natürlich habe ich mich mit einigen Eltern über das Erlebte bei einer kühlen Brause unterhalten. Eins kann ich euch sagen, einige von euch bekommen echt coole Geschenke zu Weihnachten.....Aber pssst.....Das ist noch geheim.


Einkaufsbummel auf einem echten Basar

Einen Tag habe ich dafür genutzt mit meinem Hilfsreporter Martin die Stadt zu erkunden. Wir haben uns zusammen einen Basar angeschaut. Viele neue Eindrücke, Gerüche und echt gutes Schildkrötenfutter wurden von uns entdeckt. Natürlich wurde ich die ganze Zeit auf Händen getragen und jeder wollte ein Foto mit mir. Und so ein Einkaufsbummel macht wirklich hungrig. Da musste ich gleich mein neues Futter ausprobieren. Die Pizza schmeckte damit gleich doppelt so lecker. Danach ging es zum Ausruhen an den Strand. Ich bin ein echter Brillentyp, oder?

 

Das neue Futter wird ausprobiert                                                                Ausruhen nach dem Essen

Dieser Tag hätte wirklich anstrengend für meine kurzen Beine werden können. Aber Gott sei Dank wurde ich getragen. Zum Ausklang waren wir beide hoch oben auf einem Berg. Dort gab es ein kleines Restaurant mit einem herrlichen Ausblick auf eine Bucht. Dort unten im Sand sind einen Tag später ganz viele kleine Schildkröten aus ihren Eiern geschlüpft. Gerne hätte ich sie begrüßt aber der nächste Tag war wieder vollgestopft mit Terminen. Nicole, Martin und ich sind immer für euch unterwegs.

Eine herrliche Aussicht

Bis zum nächsten Mal

Ahoi

Euer STEFFEN

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Ein Tag bei meinen niederländischen Freunden

Gütiger Panzer, war ich heute aufgeregt. Da kam extra ein Helikopter, um mich von der Fregatte NIEDERSACHSEN abzuholen und auf die Johann de Witt zu bringen. Der Admiral höchstpersönlich begrüßte unseren Kommandanten und mich als er unser Schiff besuchte. Bevor ich überhaupt darüber nachdenken konnte, saß ich dann auch schon im Cockpit und schaute nur noch von oben auf unser wunderschönes Schiff. Mir war ein bisschen übel, doch der Flug dauerte nicht lang und nachdem wir auf dem niederländischen Schiff landeten, bekamen wir gleich unsere Führung. Mir wurde alles gezeigt. Ich durfte auf die Brücke, an das Ruder und konnte sogar meinen wichtigen Schildkröten- Mittagsschlaf machen. Habt ihr schon mal eine Schildkröte im Helikopter gesehen?? Nein? Dann war ich wohl der erste! Es gibt viele neue Bilder in meiner Galerie. Schaut doch mal rein!

Was für ein Tag!

Schnapp Schnapp

Euer Pilot STEFFEN

Der Admiral, der Kommandant und Steffen

Steffen im Cockpit mit Blick auf die Johann De Witt

Steffen beim Mittags-Nickerchen in einem Niederländischen "Bock"

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Eröffnung "Brutzel-Meche"

Moin moin ihr Seeräuber. Hier ist wieder Euer Chefreporter STEFFEN.

Heute war wieder ein ereignisreicher Tag, von dem ich Euch unbedingt erzählen muss. Nachdem ich gestern einen Einkaufsbummel gemacht habe (neue Politur für meinen Panzer), musste ich mich heute ein wenig erholen.

Daraus wurde jedoch nichts. Ich war heute Promigast zur Eröffnung der „Brutzel-Meche“ mit anschließendem Fototermin und feierlicher Einweihung. Unsere Schiffstechniker verwandeln eines ihrer Werkstätten jetzt jeden Samstag von 14 - 15 Uhr in eine Brutzel-Werkstatt. Hier können sich die Kameraden der Fregatte NIEDERSACHSEN zwischen ihren Wachen stärken. Es steht ein großes Angebot an Bockwürstchen und kühler Brause bereit.

Feierliches Durchtrennen des roten Bandes mit meinem Heizer-Kumpel Obermaat Schütte

Weiterlesen: Eröffnung "Brutzel-Meche"

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Nun seid ihr an der Reihe!

Der Kommandant der Fregatte Niedersachsen, Fregattenkapitän Kurt Leonards möchte immer wissen was Ihr auf dem Herzen habt und bittet Euch, uns entweder in unserem Gästebuch oder in einem Brief alles mitzuteilen. Er wird sich dann mit Steffen beraten und dabei helfen diese Internetseite nach Euren Wünschen zu gestalten.

Was möchtest Du unserem Kommandanten sagen?

Weiterlesen: Jetzt seid ihr dran!

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Die Räuber der See!!!

Piraten gibt es seit ungefähr 3.000 Jahren auf allen Meeren dieser Erde. Sie sind immer dort, wo Handelsschiffe auch sind und warten auf den richtigen Moment zum Überfall. Sie rauben und plündern ein Schiff, eine Ladung und auch Menschen. Papa und seine Kameraden werden die Küste beschützen und dafür sorgen das diese Schiffe sicher an ihr Ziel kommen, um vor allem den armen Kindern in Afrika Essen und Spielzeug bringen zu können.

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Willkommen beim Piratenreport!

Wer sind wir?

Guten Tag liebe Kinder,

mein Name ist Steffen. Ich bin 113 Jahre alt, eine Schnappschildkröte und komme aus dem Indischen Ozean. Ich wurde vor zwei Jahren von der Fregatte Niedersachsen aus einem Fischernetz befreit und bin seither ein festes Besatzungsmitglied. Lange genug war ich eine einfache  Schildkröte, nun bin ich der Chefreporter vom Piratenreport und gehe für Euch auf Entdeckerreise.  Helfen werden mir dabei meine Hilfsreporter Martin und Nicole.  Alle  zusammen gründen wir dann einen Piratenclub.

 

Fünf Monate werden wir jetzt auf andere Schiffe aufpassen und Piraten vertreiben. Im Piratenreport werden wir Euch über alle besonderen Ereignisse informieren. Dazu werden wir für euch Artikel, Rätsel, Fotos und Gewinnspiele erstellen und Euch immer über alle Ereignisse auf hoher See informieren. 

Ahoi

Euer Schildios- Bambinos- Admiralios zur See STEFFEN

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Ankündigung:

Fregatte Niedersachsen kehrt nach Wilhelmshaven zurück

Innenminister Boris Pistorius begleitet das Schiff auf seinem letzten Weg 

Am 5. Dezember 2014 um 11:00 Uhr wird die Fregatte „Niedersachsen“ nach fünf Monaten in See zum letzten Mal in den Marinestützpunkt Wilhelmshaven zurückkehren.

Ausgelaufen im Juli diesen Jahres haben Schiff und Besatzung unter dem Kommando von Fregattenkapitän Kurt Leonards (46) als Teil der Standing Nato Maritime Group 2 rund 30.000 Seemeilen zurückgelegt und dabei die Häfen Rota/Spanien, Halifax/Kanada, Mayport, Norfolk und  Baltimore in den USA, Aksaz und Antalya in der Türkei und Palma de Mallorca besucht.

Im Rahmen des Nato-Verbandes stand der erste Teil der Seefahrt im Fokus des Trainings mit den Marinen Kanadas und der USA. So konnte in zahlreichen gemeinsamen Übungen die gute Zusammenarbeit weiter gefestigt und ausgebaut werden. Ein Höhepunkt war hier die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der US-amerikanischen Nationalhymne, dem Star Spangeled Spectacular in Baltimore.

Der zweite Teil der Seefahrt war gekennzeichnet durch die Teilnahme an Großmanövern vor den Küste Spaniens und der Türkei. Weiterhin partizipierte die „Niedersachsen“ an der Nato-Operation „Active Endeavour“, welche die Aufgabe hat, den Seeverkehr im Mittelmeer zu überwachen und zu sichern.

Dazu der Kommandant, Fregattenkapitän Kurt Leonards:

„Ich bin mir sicher, dass es für ein Schiff kaum eine bessere letzte Seefahrt geben kann, als in einem multinationalen Verband an vielen Übungen teilnehmen zu können und zahlreiche Häfen in vier verschiedenen Ländern anzulaufen.“

Zum Einlaufen in Wilhelmshaven werden zahlreiche Angehörige und Freunde der Besatzung, aber auch ehemalige Besatzungsangehöriger erwartet. Als besonderer Gast hat sich der Innenminister des Landes Niedersachsen, Herr Boris Pistorius, angekündigt, welcher das Schiff auf seinen letzten Seemeilen auf dem Weg nach Wilhelmshaven begleiten wird.

Die Fregatte „Niedersachsen“ wird nach 32 Jahren im Dienste der Deutschen Marine Ende 2014 aus der Fahrbereitschaft entlassen und im Sommer 2015 außer Dienst gestellt.

In dieser Zeit legte die „Niedersachsen“ 764600 Seemeilen zurück. Die entspricht circa 35 Erdumrundungen. Sie besuchte seit dem Jahre 1982 insgesamt 311 Häfen in aller Welt.

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Goodbye vor Gibraltar

Fregatte „Niedersachsen“ begegnet Segelschulschiff „Gorch Fock“ zum letzten Mal

Am gestrigen Dienstag kam es in der Straße von Gibraltar zu einer Begegnung zwischen der Fregatte „Niedersachsen“ und dem Segelschulschiff „Gorch Fock“. Die „Niedersachsen“ befindet sich derzeit im Rahmen der Standing Nato Maritime Group 2 auf dem Weg in das Einsatzgebiet der Operation „Active Endeavour“. „Der „Gorch Fock“ zu begegnen ist immer etwas ganz besonderes. Sie ist eines der schönsten Schiffe der Welt und daher immer ein Blickfang“ schildert Fregattenkapitän Kurt Leonards (46), Kommandant der „Niedersachsen“.

Goodbye vor Gibraltar

Dieses Treffen bedeutet aber auch Abschiednehmen, da die „Niedersachsen“ nach ihrer Teilnahme an diesem Nato-Einsatzverband nach über 30 Jahren Dienst in der Marine am Ende des Jahres aus der Fahrbereitschaft genommen wird.

Fregatte „Niedersachsen“ ist am 16. Juli mit knapp 200 Besatzungsmitgliedern aus Wilhelmshaven ausgelaufen und hat zwei Monate an der nordamerikanischen Ostküste verbracht. Dort nahm sie an verschiedenen Manövern mit US-amerikanischen und kanadischen Marineeinheiten teil und hat dabei die Häfen Halifax, Mayport, Norfolk und Baltimore besucht.

Noch bis Ende November wird die „Niedersachsen“ gemeinsam mit spanischen, türkischen, kanadischen und US-amerikanischen Schiffen im Mittelmeer patroullieren und noch die Häfen Aksaz und Antalya in der Türkei und Alexandria in Ägypten anlaufen. Am 5. Dezember läuft die Fregatte „Niedersachsen“ zum letzten Mal in Wilhelmshaven ein.

Die „Gorch Fock“ steht seit 1958 im Dienst der Marine und befindet sich derzeit auf einer Ausbildungsfahrt zur Offizierausbildung auf dem Weg ins Mittelmeer. Das Segelschulschiff wird in den kommenden Tagen in Malaga/Spanien erwartet. Derzeit befinden sich unter dem Kommando von Fregattenkapitän Nils Brandt (48) 216 Besatzungsmitglieder, darunter 112 Offizieranwärter, an Bord.

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Die Niedersachsen in Baltimore

Deutsch-Englischer Gottesdienst mit dem Inspekteur der Marine

Am zweiten Wochenende im September fand in Baltimore, USA, das Star Spangled Spectacular statt. Aus Anlass der Entstehung des Textes der amerikanischen Nationalhymne vor 200 Jahren besuchte auch die deutsche Fregatte NIEDERSACHSEN für sechs Tage die amerikanische Hafenstadt unweit von Washington D.C.

 Zum Programm der Fregatte gehörte auch ein gemeinsamer Gottesdienst mit der deutschstämmigen Gemeinde Baltimores in der Zion-Church. Seit mehr als 200 Jahren finden in der Zion-Church jeden Sonntag deutschsprachige Gottesdienste statt.

 Der gemeinsame Gottesdienst unter der Leitung von Pastor Dr. Holger Roggelin (Baltimore) und Militärpfarrer Ekkehart Woykos wurde zweisprachig gefeiert. Die deutschsprachige Lesung aus dem Alten Testament übernahm der Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Axel Schimpf.

 Wie ein roter Faden zog sich das Thema Vergebung und Versöhnung als Grundlage menschlichen Zusammenlebens durch dne Gottesdienst. Dass die Kraft dazu aus dem Glauben kommt und Christen immer neu um diese Kraft Gott bitten müsssen betonte Militärpfarrerr Woykos in seiner Predigt. Gerade im Umfeld des 100. Jahrestages des Beginns des 1. Weltkriegs, des 75. Jahrestages des Beginns des 2. Weltkriegs und des 11. Septembers zeigte sich die Aktualität dieses Themas.

 Für die Kirchengemeinde in Baltimore war es eine besondere Ehre, die deutschen Gäste im Gottesdienst begrüßen zu dürfen. Zu ihnen zählten neben dem Inspekteur der Marine und seiner Ehefrau, der neue Marineattaché, Kapitän Jürgen Looft, der Kommandant der Fregatte NIEDERSACHSEN, Fregattenkapitän Kurt Leonards und weitere Soldaten. Gemeinsam feierte man einen feierlichen Gotetsdienst mit typisch deutschen und amerikanischen Elementen.

Im Anschluss daran luden Gemeindeglieder ihre Gäste zu einem Potluck ein. Bei diesem typisch amerikanischen Mitbringbuffet wurde den deutschen Gästen heimische Köstlichkeiten präsentiert.In herzlicher und entspannter Atmosphäre entwickelten zahlreiche Begegnungen und Gespräche.

 

Einen Tag später konnte dann eine Gemeindegruppe auf der NIEDERSACHSEN begrüßt werden. Ausgiebig ließen sie sich das deutsche Kriegsschiff zeigen und lernten dabei die Lebens- und Arbeistbedingungen der Soldaten aber auch des eingeschifften Militärpfarrers kennen.

 

 

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Training ist alles!

Fregatte Niedersachen ist gewappnet.

Auf dem Weg nach Baltimore hat die Besatzung der Fregatte Niedersachsen die Zeit genutzt, um nicht ganz so alltägliche Notfallsituationen einzuüben. So hat die Besatzung in gemeinsamer Anstrengung das Stopfen größerer Wassereinbrüche mit Hilfe einer Art Plane, dem sogenannten Lecksegel, trainiert. Die jüngeren Besatzungsmitglieder bekamen die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen und mal in einen „fachfremden“ Bereich zu hinein zu schnuppern.

 

Wie verblockt man eine Welle?

Übungen finden im Grunde regelmäßig statt, aber das Ausbringen des Lecksegels ist dann doch eher etwas besonderes. Denn dafür muss das Schiff gestoppt werden und die Handhabung ist doch ziemlich aufwändig.

 Das Lecksegel in Aktion

Das Lecksegel in Aktion

Aber auch die anderen Arten der Leckabwehr, die Brandbekämpfung und die Verletztenversorgung kamen nicht zu kurz. Alles in allem ein lehrreicher Tag für alle Beteiligten.

 Der Schiffsarzt bei der Verbandplatzeinweisung

 Der Schiffsarzt bei der Verbandplatzeinweisung

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Bordsport

Fregatte Niedersachsen läuft für den guten Zweck in Orlando

 

7 Uhr morgens. Die Sonne brennt. 30°C und 2500 Laufwütige. Darunter vier Besatzungsangehörige der Fregatte Niedersachsen. Bereit für einen Charity-Lauf des Florida Hospitals in Orlando/Florida.

Alle Sportler versammelten sich im Startbereich. Es herrscht rege Betriebsamkeit, es wird erzählt und gelacht. Und dann der Augenblick des Erklingens der Amerikanischen Nationalhymne - vollkommene Stille gespickt mit Gänsehautfeeling - ein sehr schöner Moment.

Im Anschluss galt es 5 Kilometer Strecke bei sengender Hitze zu absolvieren.

Neben dem Krankenhaus und dem dazugehörenden Park, wurden die anliegenden Wohngebiete durchquert. Viele Anwohner hatten Getränkestationen vor ihren Grundstücken aufgebaut. Zwei  Live-Bands standen an verschiedenen Teilabschnitten der Strecke und motivierten die Läufer mit musikalischen Einlagen.

Nach 30 Minuten durchlief unser Team die Ziellinie und erhielt seine Medaillen.  Jeder stolz und mit einem Lächeln auf den Lippen.

Spaß, Engagement und Teamgeist… ganz im Zeichen der Fregatte Niedersachsen. Ein wirklich gelungenes und unvergessliches Ereignis.

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Hoher Besuch auf der „Niedersachsen“

Kommandeur der Carrier Strike Group 8 zu Gast

 

Am Mittwoch besuchte der Kommandeur des US-Flugzeugträgerverbandes rund um den Flugzeugträger USS „Dwight D. Eisenhower“ unsere „Niedersachsen“.

Rear Admiral Victorino G. Mercado ist derzeit der Befehlshaber des Manövers „Fleet Exercise“ vor der Ostküste der USA, an dem auch die „Niedersachsen“ im Rahmen der Standing Nato Martime Group teilnimmt.

Admiral Mercado wollte sich vor Ort einen Eindruck von Schiff und Besatzung machen und konnte sich persönlich vom guten Zustand des Schiffes und der hohen Motivation der Besatzung überzeugen.

Auf der Brücke, in der Operationszentrale und auf verschiedenen anderen Stationen des Schiffes wurden Mercado der Alltag und die Besonderheiten an Bord von Deutschen Marineeinheiten nähergebracht. So konnte sich der Admiral ein umfassendes Bild von der Leistungsfähigkeit der Antriebssysteme, des Sanitätsdienstes und der neusten Handfeuerwaffen machen.

Auch kulinarische Besonderheiten Deutschlands wurden vorgestellt: So wurden  im Schiffstechnischen Leitstand bayerische Weißwurst mit Brez´n und alkoholfreies Weißbier gereicht.

Die Carrier Strike Group 8 ist ein Verband bestehend aus dem Flagschiff „USS Eisenhower“, zehn weiteren Kriegschiffen und der fliegenden Gruppe mit bis zu 85 Flugzeugen und Hubschraubern mit Heimathafen Norfolk / Virginia.

   
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